Neuordnung im Schulgarten
Gerade rechtzeitig vor der Pflanzzeit wurde im Schulgarten der Astrid-Lindgren-Schule kräftig „in die Hände gespuckt“. Die Verringerung der Klassen, bedingt durch den Rückgang der Schülerzahlen, machte eine Umgestaltung des Schulgartens erforderlich. Die Grabarbeiten auf den zum Teil brach gefallenen Beeten können von den Schülern nicht bewältigt werden. Eltern, Lehrer und Hausmeister trafen sich bei bestem Wetter
zum Einsatz auf der Gartenfläche. Nach dem Umgraben wurde noch eine große Miete Komposterde zur Bodenverbesserung ausgebracht. Der Schulelternbeirat versorgte die fleißigen „Gärtner“ mit Getränken und belegten Brötchen. Am Ende sind acht Beete für die Schulklassen und ein weiteres Beet für die Kinder der Nachmittagsbetreuung angelegt.
Noch im Frühsommer soll der Garten mit einem Geräteschuppen und einer Sitzgruppe für den Freilandunterricht ausgestattet werden. Die Unterhaltung und das Bereithalten einer rund 200 Quadratmeter großen Gartenfläche ist ein beträchtlicher Aufwand. Alle Helfer waren sich einig, dass sich die Anstrengung gelohnt hat, um den Kindern die Möglichkeit zu geben, zusätzlich zum Unterricht mit Tafelkreide und Lehrbuch eigene praktische Erfahrungen zu sammeln. Die zweiten Klassen werden in diesem Jahr u.a. die Kartoffel in den Mittelpunkt des Sachunterricht stellen und im Garten ein Kartoffelfeld anlegen.
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